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Die Madaba-Karte ist eine Mosaikkarte, die ursprünglich in den Boden einer byzantinischen Kirche aus dem 6. Jahrhundert in Madaba, Jordanien, integriert war, die auf dem Höhepunkt des Oströmischen Reiches erbaut wurde. Die Karte wurde in den 1880er Jahren entdeckt und anschließend wieder in die griechisch-orthodoxe St.-Georgs-Kirche eingebaut, wo sie sich heute befindet. Obwohl einige Teile der Karte jetzt fehlen, zeigt das Mosaik bemerkenswert spezifische Details des Heiligen Landes mit Jerusalem im Zentrum, einschließlich einzelner Gebäude und Tore, die die Stadt umgeben. Die Karte umfasst die Geographie vom Libanon im Norden bis zum Nildelta im Süden.

Credits: theurgetowander
Die Karte ist die älteste heute erhaltene kartografische Darstellung des Heiligen Landes. Die gesamte Karte misst 21 mal 7 Meter und besteht aus über zwei Millionen Mosaiksteine. Bei den Mosaikfliesen lassen sich vier Rot-, sechs Blau- und Grüntöne unterscheiden. Die Karte ist eher nach Osten als nach Norden ausgerichtet, was mit der biblischen hebräischen Ausrichtung übereinstimmt.

Credits: Biblelieux Carte de Madaba
Symbolische Aspekte der Karte
Der christliche Einfluss der Zeit ist in der Karte sehr bezeichnend. Mehrere Merkmale und Symbole der Karte repräsentieren solche von christlicher Bedeutung.

Credits: theurgetowander
Zweck der Karte
Der Zweck der Madaba-Karte ist umstritten. Diese Karte in Auftrag zu geben wäre damals extrem teuer gewesen, und der Grund, warum die Kirchenbehörden sich dazu entschieden haben, ist unbekannt. Historiker haben einige Möglichkeiten vorgeschlagen:
Works Consulted
Esparza, Daniel. „Dies ist die faszinierendste (und aufschlussreichste) Karte des Heiligen Landes" Aleteia, Aleteia SAS, 20. Okt. 2017
"Madaba" Siehe das Heilige Land, Griechisch-Orthodoxe Kirche, o. D
"Die Madaba-Karte" Jerusalemer Gemeinde, Gemeinde Jerusalem, o.D
Rogoff, Mike. „Ein Mosaik von Jerusalem auf der alten Karte von Madaba" Haaretz, Tageszeitung Haaretz, 26. Mai 2013.